Music=Life

Part 1:
Spritze neben dem Herd, Fixer-Leben nichts Wert
Nur Liebe für die Klinge, Ritzen gegen den Schmerz
nichts bewegendes Herz, vermagert und nackt
ihr Bett kennt Namen und Samen der Versager der Stadt
Sie liegt inmitten erbauter Lügen und Dreck
ihr Ballkönigenkleid ziert das müde Skelett
Sie kann lieben im Traum, wegfliegen im Traum
das Leben genießen, ihre Sucht besiegen im Traum
der kleine miefende Raum in dem Haus hinterm Berg
für sie Hoffnung, bloß eine Flaschenpost draußen im Meer
Draußen ist mehr, will lediglich raus wie die
hält ein Bild von Pam, sie sah mal aus wie sie
Glaubte nie der Bibel und konnte den Schrott nicht sehn
so kalt, so jung, süße Siebzehn
Sieh nur die Maden an der Wand
ihr Leben bergab, wie die Kakerlaken an der Wand
 
Hook:
Doch sie liebte die Klinge, liegt in der Klinge
keiner würde sie je verstehen, ihre Liebe zur Klinge
Sie ging einen Schritt weiter, einen Schnitt weiter
der beste Freund liegt ein Griff weiter
 
Part 2:
Er liebt laute Musik, ballt die Faust zu dem Beat
nickt mit, vertieft sich im Traum und entflieht
dem Gesaufe von ihm, Gerede bei Nacht
dem Gefühl nichts wert zu sein, die Schläge danach
seit dem Mutti weg ist, der Krebs sie nahm
gibt es nichts mehr, Leben kotzt täglich an
Das Haus ein Gefängnis. Will einfach raus ins Gedränge
Sein Leben leben, es schaffen, will den Applaus in der Menge
Nachts hunderttausende Mengen, diese Würde und Macht
wird geweckt, ein Knall, Dad hat den Gürtel gestrafft
*knall* schlägt drauf ein *knall* reißt Haut ein *knall*
Kindheit stirbt im Nebel von ihm
diese Wände können schreien, ist unendlich allein
muss ein Teil von sich töten um lebendig zu sein
Nur noch nächtelang weinen
liegt im Blut in der Dusche
Tod mit 14, er war so gut in der Schule

Hook:
Doch er liebte die Klinge, liegt in der Klinge
keiner würde sie je verstehen, seine Liebe zur Klinge
Sie ging einen Schritt weiter, einen Schnitt weiter
der beste Freund liegt ein Griff weiter
 
Part 3:
Kids erwacht, Kids der Nacht
der Zorn der Party der letzten Kids der Stadt
das Radio sendet Stimmen im Wind "Sky is the limit"
Wer weiß, wo der Himmel beginnt?
Wir sind vergessene Kids, schwer zu führen
kein Plan, kein Drang, es fehlt Herz und Hirn
sind stumpf und dumm, nicht mehr zu rühren
brauchen Drogen, um nie wieder den Schmerz zu spüren
Flucht nach vorn, die Zeit ist da
noch nie war Revolution so greifbar nah
wir lieben den Staat hier, lieben den Markt hier
Mama, solo, 3 Kinder, besser leben durch Hartz IV
Augen müde, Gesichter leer
Gedanken versinken hier nachts im Lichtermeer
Der stetige Gegenwind, die Sicht erschwert
die Schule des Lebens ist zu, nichts erlernt

Hook:
Doch wir lieben die Klinge, liegen in Klingen
keiner würde sie je verstehen, unsere Liebe zur Klinge
Wir gehen einen Schritt weiter, einen Schnitt weiter
der beste Freund liegt ein Griff weiter Liedertext

ѕтαи∂αят

ѕтαятѕειтε
qb


тεχтε

яαѕιεякℓιиqεиℓιεвε
ѕρяιиq иιснт
εяιииεя мιсн
die erste träne
ѕεχy ℓονε - яαмѕι αℓιαиι
мειи тεѕтαмεит
тяαεиε αυѕ вℓυт
вιи ιсђ иυя qℓυεскℓιсђ ωεии εѕ ѕсђмεяzт
ειи тειℓ νοи мιя
ωђy ∂ο ι ℓονε yου? тευfεℓѕкяειѕ
ειиεи ѕтεяи
∂ιскε αииα

∂ιαвℓо

ιитяο
тяαευмεи νεяαεи∂εят
ђαѕѕ νεяѕρεяят ∂ιε ѕιсђт
ιсђ ℓαυf ∂ανοи

мα∂ε вy
[Punk.Sternle] [Bild.Er]

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